Die Versuchsberichtebände 2014 - jetzt als ePaper abrufbar in der Versuchsberichte-Datenbank von hortigate . . .
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Beet- & Balkonpflanzen Sortimentssichtung der deutschen Versuchsanstalten Gartenbau
Schloss Nordkirchen mit seinem Barockgarten
Termine
12.05.2015, Hannover
Biomasseheizkessel mit Zukunft
09.06.2015, Rheinland-Westfalen, Westland, Aalsmeer
Flowertrials 2015 in Deutschland und den Niederlanden
Infos aus der Wirtschaft
Hicure für vitale Pflanzen
01.04.2015
Hicure ist ein neuer organischer Aminosäure-haltiger Dünger für den Zierpflanzenbau, der selbst unter schwierigen klimatischen Bedingungen und Stressphasen konsistent gute Wachstumsbedingungen schaftt.

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ePaper: Salatsortiment Hazera Seeds Germany GmbH 2015
20.01.2015
Salatprogramm Hazera Seeds Germany GmbH 2015:
1. Sorteninformationen Eissalat
2. Sorteninformationen Kopfsalat
3. Sorteninformationen Eichblattsalat
4. Sorteninformationen Romana
5. Sorteninformationen Batavia
6. Sorteninformationen Salate ökologische Saatgutproduktion

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Enza Zaden Deutschland Porree Hybriden Herbst -und Winter
18.12.2014
Vorstellung der neuen Porreehybriden Cherokee F1 für den Herbstanbau sowie der Winterlauch Hybride Navajo F1 von Enza Zaden Deutschland.

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Enza Deutschland Salate Saison 2015
29.11.2014
Vorstellung Salate Kopfsalat, Eissalat, Romana und diverse Salate mit Anbaukalender von Enza Zaden Deutschland für Saison 2015

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Neue Beiträge in hortigate
ePaper: ZVG Gartenbau-Report Ausgabe Februar 2015
17.04.2015
Inhaltsverzeichnis

Leitartikel:
Grundstein für Kampagne zur Inwertsetzung von Blumen und Pflanzen gelegt: Jetzt ist gemeinsames Handeln gefragt! 3

M Nachrichten:
Gärtnerische Produkte und Dienstleistungen brauchen mehr Wertschätzung 4
Exportförderung von Äpfeln und Zierpflanzen: Bleser sichert Unterstützung zu 5
ZVG beteiligt sich am Internationalen Jahr des Bodens 6
Torf für Profigartenbau unverzichtbar - Mertz appelliert an Politik 6
Mindestlohn: Ministerin Nahles sagt Suche nach praxisnahen Lösungen zu 7
M Personen 8
M Versicherung 9
M Berufspolitik 10
M Gemüsebau 10
M Baumschulen 11
M Friedhofsgartenbau 12
M Einzelhandelsgärtnerei 13
M Hortigate 14
M Ratgeber 15
M Im Blickpunkt: IGW und IPM 2015 18
M Report Extra 36
M Termine 37
M Spektrum 38

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ePaper: ZVG Gartenbau-Report Ausgabe März / April 2015
17.04.2015
Inhaltsverzeichnis

Leitartikel:
Wir müssen Emotionen wecken und Identifikationsfelder schaffen! 3

Nachrichten:
Großer Erfolg in Brüssel: EU-Saatgutverordnung endgültig vom Tisch 4
Mindestlohn: ZVG beim Fachgespräch im Deutschen Bundestag 4
Pflanzenschutz-Sachkundenachweis 4
Kooperation bei Handels- und Vermarktungsfragen 4
ZVG-Generalsekretär würdigt Leistung der Gemüse-Selbstvermarkter 5
Berufswettbewerb für junge Gärtner - Ortsentscheide abgeschlossen 6
Stärkere Kooperation zwischen Gartenbauwissenschaft und Praxis nötig 7
ZVG-Jahresbericht online 7
M Landesverbände 8
M Zierpflanzenbau 10
M Gemüsebau 12
M Friedhofsgartenbau 13
M Baumschulen 14
M Ratgeber 14
M Im Blickpunkt: Start in die Frühjahrssaison 16
M Firmenmeldungen 27
M Report Extra 28
M Termine 31
M Spektrum 31

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ePaper: Neue Züchtungsstrategien bei Salat zur Anpassung an ökologische Anbaubedingungen und Verbesserung der Resistenz gegen Bremia lactucae
17.04.2015
Kurzfassung der Ergebnisse:

Der starken Nachfrage nach Gemüse aus ökologischem Anbau kann bei Salat nur durch die Erweiterung des Sortimentes und einer Ertragsstabilisierung entsprochen werden. Hohe Anbausicherheit und Qualität erfordern Sorten mit einer verbesserten Stresstoleranz bei gutem Nährstoffverwertungsvermögen und geringem Wasserbedarf sowie einer hohen Widerstandsfähigkeit gegenüber Schaderregern, insbesondere gegenüber dem Falschen Mehltau. Um dieses Ziel zu erreichen, wurden in einem im Bundesprogramm "Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft" gefördertes Projekt zwei Züchtungsmethoden erprobt und evaluiert. Zum einen wurden Liniengemische aus reinen Linien phänotypisch ähnlicher Salate gemischt aufgepflanzt und mit den entsprechenden Nachkommenschaften aus Ramschen verglichen. Zum anderen wurde die Arbeit mit Kreuzungspopulationen als Zuchtmethode erprobt. Hierzu wurden Kreuzungen mit phänotypisch ähnlichen Linien hergestellt, die bis in die F4 als Ramsche weitergeführt werden und dann noch leicht heterozygot in den Anbau gelangen sollen. Im Ergebnis vierjähriger Untersuchungen im Feldanbau an drei Standorten zeigte sich, dass Liniengemische und Kreuzungspopulationen sich weitaus stabiler gegenüber Stressoren verhalten als reine Sorten. Hohe Verluste durch B. lactucae traten seltener und reduziert auf. Totalverluste wie bei den Sorten waren nicht zu verzeichnen. Die Homogenität der Gemische ist zumindest für die Direktvermarktung und den Einzelhandel im Habitus hoch genug. Die Homogenität der Erntereife kann durch die Zusammensetzung der Gemische vergleichbar mit reinen Linien erreicht werden. Ein erster Probeanbau in ökologisch produzierenden Betrieben wurde positiv eingeschätzt.


Den vollständigen Bericht finden Sie im ePaper oder PDF-Dokument . .

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ePaper: Entwicklung von Salatsorten mit verbesserter Anpassungsfähigkeit durch dezentrale Züchtung
17.04.2015
Kurzfassung der Ergebnisse:

Entwicklung von Salatsorten mit verbesserter Anpassungsfähigkeit durch dezentrale Züchtung
Von 2011 bis 2014 wurde am Julius Kühn-Institut gemeinsam mit Kultursaat e.V. ein im Bundesprogramm Ökologischen Landbau und anderer Formen nachhaltiger Landwirtschaft gefördertes Projekt bearbeitet. Ziel war, Salate mit guten Produkteigenschaften und einer hohen Anpassungsfähigkeit für den Ökologischen Landbau zu entwickeln. Wichtige Zuchtmerkmale waren Trockentoleranz, Anpassung an geringen Nährstoffbedarf, Schoßfestigkeit, Innenbrandtoleranz, Widerstandsfähigkeit gegenüber Schaderregern, insbesondere gegenüber Bremia lactucae sowie Geschmack. Die Entwicklung von Sorten sollte durch Selektions- und Kreuzungszüchtung bei Standortanpassung durch dezentrale Züchtung ermöglicht werden. Hierfür wurden parallel zueinander weitgehend homogene Linien durch Individualauslese an vier Standorten selektiert und neue Kreuzungen durchgeführt. Geprüft wurden jeweils zehn Salatlinien/Sorten im Vergleich zu ?Neckarriesen' als anfälliger und ?Analena' als resistenter Standard in zwei Sätzen. 2014 wurden dann die besten Sorten/Linien mit dem Ursprungssaatgut lokal verglichen, um die Anpassungsfähigkeit beurteilen zu können. Die Anpassungsfähigkeit der geprüften Sorten/Linien war begrenzt. Bei den Kreuzungen ist die Anpassungsfähigkeit höher und besser nutzbar. Bezüglich der Widerstandsfähigkeit gegenüber B. lactucae wurden sehr unterschiedliche Ergebnisse erzielt. Während Kopfsalate mit vorwiegend vertikalen Resistenzen in den einzelnen Prüfjahren in Abhängigkeit vom Virulenzspektrum sehr unterschiedlich reagierten, zeigten sich die Batavia sehr stabil, sofern die Entwicklungsbedingungen für die Pflanze optimal waren und ein mittlerer Befallsdruck vorlag. Im Ergebnis dieses Projektes können Kultursaat e.V. gute, regional unterschiedlich geeignete Salate mit deutlich verbesserten Eigenschaften übergeben werden, die je nach Entscheidung des Züchtervereins beim Bundessortenamt angemeldet werden können. Die Kreuzungsnachkommenschaften werden von der Oldendorfer Saatzucht weitergeführt.

Den vollständigen Bericht finden Sie im ePaper oder PDF-Dokument . .

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Obstbau-Faxservice Nr. 21/2015 vom 17.04.2015
17.04.2015
Empfehlung zur Vorblütebehandlung mit Regalis, Gibberellineinsatz im Birnenanbau

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Frühlingsboten rücken stärker in die Werbung
17.04.2015
Die Zahl der Werbeanstöße für frisches Obst und Gemüse aus konventioneller Produktion ist in der 16. Woche gegenüber der Vorwoche um rund 9 % zurückgegangen.

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Größeres Erdbeerangebot in Frankreich in Sicht
17.04.2015
Mit den steigenden Temperaturen und den ersten Sonnentagen hat sich die Nachfrage nach Erdbeeren zum Saisonbeginn in Frankreich belebt.

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AMI-Preisbarometer 16. Woche 2015
17.04.2015
Wochenmittel der Abgabepreise für Ware der Klasse I auf maximal 6 Großmärkten (ohne Mehrwertsteuer; inkl. Verpackung)

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GABOT News
Hereinspaziert: Die BUGA 2015 in der Havelregion hat begonnen!
19.04.2015
Seit gestern sind die Türen und Tore der BUGA 2015 in der Havelregion offen für alle Besucher und Gäste. An allen fünf BUGA-Städten wurde die regional ausgerichtete Gartenschau zeitgleich eröffnet. Erwartet werden 1,5 Millionen Gäste aus Nah und Fern. Gegen 11:00 Uhr fand zudem auf dem BUGA-Packhofgelände in Brandenburg an der Havel der offizielle Festakt zur Eröffnung der BUGA statt – Ehrengast und Schirmherr war Bundespräsident Joachim Gauck.

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Bayern: "Tag der offenen Gärtnerei" am 25. April
18.04.2015
Die Gartenmöbel stehen schon auf der Terrasse und an sonnigen, windstillen Frühlingstagen lässt sich dort der Blütenduft von Zwiebelpflanzen und Co. genießen. Abends und nachts wird es aber noch empfindlich kalt, ein richtig sommerliches Gefühl will da noch nicht aufkommen.

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Neueröffnung: …da blüh‘ ich auf! wächst weiter
18.04.2015
Das Gartencenter Beckert in Bornheim eröffnete im März wieder seine grünen Türen für alle Blumen- und Dekorationsfreunde. Nachdem der Markt der Fachgruppe …da blüh‘ ich auf! beigetreten ist, erstrahlt er nun in den auffälligen pink-grünen Farben des SAGAFLOR-Systempartners.

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Graduiertenkolleg: Nachhaltige Wertschöpfungsketten bei Zierpflanzen
18.04.2015
Anfang des Jahres erhielt die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT) den Förderbescheid für ein kooperatives Graduiertenkolleg im Gartenbau zum Thema "Nachhaltige Wertschöpfungsketten bei Zierpflanzen" unter der Leitung von Prof. Menrad.

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PotatoEurope: 2. und 3. September 2015
18.04.2015
Alle vier Jahre wird die PotatoEurope jeweils in einem der vier Kernländer des Kartoffelanbaus veranstaltet. Nach Frankreich, den Niederlanden und Deutschland in den vergangenen Jahren ist im Jahr 2015 wieder Belgien der Gastgeber für diese große Freiluftveranstaltung der Kartoffelbranche.

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