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| Aktuelles (94 Meldungen) | |||
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hortigate auf der IPM 2011 im Infocenter Gartenbau (13.01.2011)vom 25.01.2010 bis 28.01.2010 in Essen. Sie finden uns in Halle 1a im Infocenter Gartenbau Autor: fog E-Mail: info@hortigate.de |
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Status quo und Perspektiven des deutschen Produktionsgartenbaus (17.12.2009)
Das Sonderheft 330 der vTI-Reihe Landbauforschung mit dem Titel "Status quo und Perspektiven des deutschen Produktionsgartenbaus" wurde nun erstellt. Viele namhafte Autoren aus den verschiedensten Bereichen des Gartenbaus haben daran mitgearbeitet. Es werden zukunftsrelevante Themen wie zum Beispiel Betriebsstrukturen/Strukturwandel, Absatzmärkte, Wertschöpfungsketten, der ökologische Gartenbau und Ausbildung behandelt, die bei der Weiterentwicklung des Gartenbausektors eine wichtige Rolle spielen und nun eine fundierte Diskussionsgrundlage haben. Ergänzend werden im Rahmen von Exkursen aktuelle Themen behandelt, beispielsweise die Auswirkungen des Klimawandels oder die Beratungsstrukturen. Download Sonderheft 330 Link zum Beitrag. Das Sonderheft wurde auch in hortigate veröffentlicht. Johann Heinrich von Thünen-Institut
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"Global denken - Lokal handeln" – Zierpflanzenbautag Südwest gab Ideen und Anregungen (22.09.2009)
Autor: fog E-Mail: info@hortigate.de |
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Gartenbau-Informations-System Pflanzenschutz ersetzt bisherige Pflanzenschutz-Mittelliste Gemüsebau (www.mittelliste.de) (11.09.2009)Dieses neue Informationsangebot für den Gemüsebau (und den Zierpflanzenbau) bietet unter anderem eine fortlaufend aktualisierte Pflanzenschutzmitteldatenbank, die sowohl alle Zulassungs- und Genehmigungsdaten, als auch Aufbrauchfristen, Genehmigungen nach § 11.2 PflSchG und Genehmigungen nach §18b PflSchG (bisher nur für Rheinland-Pfalz) enthält. Die Daten werden auf Basis des Datenbestandes des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) kontinuierlich und zeitnah gepflegt. Diverse Suchmöglichkeiten nach Wirkstoff, Wirkstoffgruppen, Mittel, Indikation (Kultur, Schaderreger) usw. ermöglichen schnelle und umfassende Recherchen hinsichtlich der aktuellen Zulassungs-/ Genehmigungssituation im Gemüsebau. Weiterführende Informationen zu Anwendungsbestimmungen, Auflagen, Resistenzgruppen, Nebenwirkungen, Wirkungsweisen, Wirkungen auf Nützlinge, aktuelle Meldungen u. a. runden das breite Informationsangebot ab. Das Angebot des Gartenbau Informations-Systems Pflanzenschutz wird schrittweise ausgebaut und in Zukunft noch um weitere Funktionen und Informationen (z.B. Schadbilder) erweitert werden. Link zur Datenbank. |
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Marktinfos der AMI für hortigate Abonnenten (02.09.2009)
Autor: fog E-Mail: info@hortigate.de |
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Giftiges Kreuzkraut im Rucola? Und weitere Fotos und Informationen. (14.08.2009)Entgegen der oben genannt Meldung in der Zeitung „Die Rheinpfalz“, handelt es sich jedoch nicht um das Jakobskreuzkraut, sondern um das weniger gefährliche, aber auch giftige „Gemeine Kreuzkraut“, Senecio vulgaris. . . . Lesen Sie bitte hier weiter Link zum Beitrag. Weiteren interessante Bilder und Infos finden Sie auch in diesem Beitrag: Lesen Sie bitte hier weiter Link zum Beitrag. |
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Arbofux, die online Diagnose-Datenbank der Forschungsanstalt Weihenstephan – für hortigate Abonnenten jetzt direkt erreichbar (30.07.2009)Hortigate Abonnenten können die Datenbank ohne Anmeldung über einen direkten Link im Hauptmenü von hortigate nutzen. Die Leistungen von www.arbofux.de umfassen im Einzelnen: |
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hortigate zeigte auf der IPM 2009 in Essen Neuerungen und Zusatzmodule (04.02.2009)
Neben den Zusatzmodulen konnten sich die Messebesucher über weitere Neuerungen informieren. Dazu zählen das neue, frischere Layout der hortigate-Startseite und der direkte Abruf der Versuchsberichte sowie ein Einzelkauf-System für ausgewählte Berichte. Das hortigate-Team erklärte vielen Besuchern diese Neuerungen und die Grundfunktionen des Systems. Zu letzteren gehört die Bündelung bundesweit veröffentlichter Fachinformationen in einer Datenbank. Abonnenten werden kontinuierlich u.a. mit aktuellen Pflanzenschutz-, Anbau- und Sortenhinweisen versorgt. Jeder Abonnent kann zudem auswählen, zu welchen Themen er Informationen automatisch per E-Mail zugesandt bekommen möchte. Außerdem kann er online in der Datenbank auf www.hortigate.de recherchieren. Da das Gartenbau-Informationssystem hortigate bis einschließlich 30. Juni 2008 durch das Bundesministerium für Ernährung Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) gefördert wurde, informierte sich auch Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner bei ihrem Rundgang auf der Messe über hortigate. Seit Juli 2008 trägt sich hortigate selbst mit Unterstützung des Zentralverbands Gartenbau und seiner Fachgruppen.
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Möglichkeiten für bessere Energieeffizienz bisher nicht ausgereizt (04.02.2009)
Damit dies leichter gelingt, stellte Projektleiterin Kirsten Binder die Inhalte des Projekts sowie die neue Energieplattform (www.energieportal-hortigate.de) bei der Veranstaltung vor. Durch die neue Internetseite sind seit Mitte Dezember vergangenen Jahres Informationen zum effizienten Energieeinsatz online abrufbar. Zurzeit liegt der Schwerpunkt auf Berichten zu Energiesparmaßnahmen, Energieträgern, Förderprogrammen und -maßnahmen sowie Gesetzen und Verordnungen rund ums Thema Energie. Zudem werden Nachrichten und Studien veröffentlicht sowie Pilot- und Leuchtturmprojekte vorgestellt. Das Energieportal ist ein Zusatzmodul des Gartenbau-Informationssystems hortigate. Professor Dr. Henning Bredenbeck von der Fachhochschule Erfurt zeigte mit seinem Vortrag zum Thema „Was ist Energieeffizienz?“ unter anderem, dass es bei den deutschen Gärtnern ein Wahrnehmungsproblem bezüglich ihrer eigenen Lage gibt. Er verwies in diesem Zusammenhang auf die ZMP-Marktanalyse aus dem letzten Jahr die in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Zierpflanzen (BVZ)erstellt wurde. In dieser Umfrage hatten unter anderem die meisten Betriebsleiter ihre Gewächshaus-Konstruktionen und Heizungsanlagen als gut beurteilt. Dies ist laut Bredenbeck eine Fehleinschätzung, da die die meisten Anlagen in Deutschland älter als 15 Jahre sind und somit ein großer Optimierungsbedarf bestehe. Zudem warnte Bredenbeck in seinen Ausführungen davor Energieeffizienz nur mit Geld sparen gleichzusetzen. Damit die nötigen technischen Änderungen und Neubauten auch für die deutschen Gärtner finanzierbar sind, berichtete Dr. Hermann Hansen von der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) über einige Förderprogramme in diesem Bereich. Er verwies in diesem Zusammenhang auch auf Besonderheiten und Stolperfallen. So ist es beispielsweise so, dass in einigen Programmen Zusatz-Förderungen für technische Neuerungen angeboten werden, die noch gar nicht erfunden sind. Zudem warnte er davor sich nur auf die Beratung der Hausbanken zu verlassen. Einige Förderungen seien für die Banken so wenig lukrativ, dass diese selten darauf verwiesen. Neueste Entwicklungen von energie-effizienten Gewächshauskonzepten in den Niederlanden stellte Dr. Silke Hemming, Teamleiter Tuinbouw Technologie, Wageningen UR Glastuinbouw, den Zuhörern vor. Innerhalb des Vortrags wurde deutlich, dass es nicht nur bezüglich der Bezugsgröße zur Messung des Energieverbrauchs (in Deutschland Öl in den Niederlanden Gas) Unterschiede zwischen den Ländern gibt, sondern auch darüber hinaus andere Schwerpunkte gesetzt werden. Hemming berichtete über Forschungsprojekte wie das „gesloten kas“, „kas als energiebron“, „ZoWaKas“ oder verschiedene Geothermie-Projekte. Aus ihrer Forschungsarbeit zu den Perspektiven einer Wärmeschutzverglasung bei der Topfpflanzenproduktion referierten Peter Rehrmann und Diedrich Wilms von der Fachhochschule Osnabrück. Diese Forschungen befinden sich noch in den Kinderschuhen und sollen in den nächsten Jahren weiter fortgeführt werden. Durch die bisherigen Ergebnisse unterstützt sehen Rehrmann und Wilms in Wärmeschutzverglasungen großes Zukunftspotenzial für die Einsparung von Energie in der Unter-Glas-Produktion. Die Zusammenfassungen und Präsentationen der Veranstaltung sind in den nächsten Wochen unter www.energieportal-hortigate.de kostenfrei abrufbar. |
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6. Veitshöchheimer Führungskräftetag: mit Verkaufspsychologie erfolgreich! (19.01.2009)
Autor: Kirsten Binder, hortigate E-Mail: zvg.binder@g-net.de |
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| Zentralverband Gartenbau e.V. | Projekt hortigate | Godesberger Allee 142-148 | 53175 Bonn | Tel.: 0228 81002-66 | Fax: -48 | |||