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Markt- und Preisbericht Obst und Gemüse für die 31. KW 2026

05.08.2026 | Zum Lesen im Abo einloggen

Ausführliche Dokumentenbeschreibung

Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) beobachtet die Großmärkte für Obst und Gemüse in Deutschland, um Daten für die Europäische Union und das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) zu erheben. Dabei wird die allgemeine Marktsituation ermittelt und in einem wöchentlichen Markt- und Preisbericht zusammengefasst.
Die BLE erfasst auf Weisung des BMEL Preise und Mengen der wichtigsten auf den Großmärkten gehandelten Warenarten. Diese werden den Vorjahreszahlen gegenübergestellt und teils anhand von Diagrammen veranschaulicht. Kommentare zu Angebot, Nachfrage und Preisentwicklung ergänzen sie.

Das Wichtigste in Kürze:
Äpfel: Inländische Chargen herrschten weiter vor: Neben schon beachtlichen Mengen an Frühäpfeln wie bspw. Discovery, Arkcharm oder Sommeregent standen weiterhin noch große Mengen an Lagerware zur Verfügung
Birnen: Das italienische Angebot neuerntiger Ware vergrößerte sich zu Wochenbeginn.
Erdbeeren: Trotz der auslaufenden Erdbeerkampagne zeigten sich meist stabile Partien in hoher Präsenz auf den Märkten.
Kirschen: Die heimische Saison bog allmählich auf die Zielgerade ein und so verwunderte es nicht, dass die Bereitstellung und auch Nachfrage sukzessive rückläufig waren.
Pflaumen: Neben den dominierenden Cacaks- und Katinka-Varietäten standen aus Deutschland vorrangig Herman und Bühler Frühzwetschge bereit.
Blumenkohl: Einheimische Offerten dominierten und standen punktuell monopolartig bereit.
Gurken: Die aus regionaler Produktion stammenden Sortierungen waren regional und zu Wochenbeginn weiterhin in noch zu geringen Mengen verfügbar.
Salate: Eissalate stammten aus dem Inland und den Niederlanden, Kopfsalate aus Deutschland und Belgien. Bei den Bunten Salaten konnte ausschließlich auf einheimische Partien zugegriffen werden.
Tomaten: Niederländische und belgische Chargen dominierten das Geschehen.
Gemüsepaprika: In der Berichtswoche dominierten belgische neben türkischen Schoten das Geschehen, niederländische, polnische sowie einheimische ergänzten.

Gartenbau-Infosystem hortigate

Redaktion ; Quelle: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)

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