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Erbsen- und Buschbohnen-Ernterückstände lieferten der Folgekultur Spinat im Mittel knapp 50 % der eingearbeiteten N-Menge

27.11.2008

Ausführliche Dokumentenbeschreibung

Am Sächsischen Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie in Dresden-Pillnitz wurde über 2 Versuchsjahre die N-Freisetzung aus eingearbeiteten Gemüseerbsen- und Buschbohnen-Ernterückständen im Verlauf einer nachfolgenden Spinatkultur untersucht.
Dabei zeigte sich, dass die Erbsenrückstände nach ca. 10 bis 12 Wochen umgesetzt waren und bei tiefer Einmischung in den Boden knapp 50 % der eingearbeiteten N-Menge freigesetzt wurde. Bei nur ca. 10 cm tiefem Einfräsen fiel die freigesetzte N-Menge deutlich geringer aus. Buschbohnen-Ernterückstände lieferten auch bei 10 cm tiefen Einfräsen knapp 50 % der eingearbeiteten N-Menge.

2007 - 2008

Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie
Abt. Gartenbau Dresden-Pillnitz

Dr. Hermann Laber

Versuchsberichte Gemüsebau

Bohnen
Erbsen
Spinat
Düngung

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