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Biologische N2-Fixierung von Öko-Gemüseerbsen lag in Abhängigkeit vom Ertrag und N-Angebot zwischen 0 und 69 kg N/ha

28.05.2009

Ausführliche Dokumentenbeschreibung

Im Rahmen eines vom Bundesprogramm Ökologischer Landbau geförderten zweijährigen Projektes wurde vom Sächsischen Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie in Dresden-Pillnitz im Jahr 2007 und 2008 die biologische N2-Fixierung (BNF) von Öko-Gemüseerbsen auf insgesamt 19 Praxisschlägen in Sachsen mittels der erweiterten Differenzmethode untersucht.
Bei den betriebsüblich gepflegten Beständen wurden dabei eine BNF von 0 bis 63 kg N/ha, im Durchschnitt 31 kg N/ha, ermittelt. Auf unkrautfreien Parzellen lag die BNF zwischen 0 und 69 kg N/ha. Hier zeigte sich im ersten Versuchsjahr auch ein deutlicher Zusammenhang mit dem Marktertrag, während eine Abhängigkeit vom bodenbürtigen N-Angebot trotz z. T. extrem hoher N-Angebote nicht beobachtet werden konnte. Im zweiten Versuchsjahr wurde die BNF, wie zu erwarten, auch vom N-Angebot beeinflusst, wobei ab einem N-Angebot von ca. 130 kg N/ha keine BNF mehr festzustellen war.

2007 - 2008

Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie
Abt. Gartenbau Dresden-Pillnitz

Dr. Hermann Laber

Versuchsberichte ökologischer Gemüsebau

Erbsen
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